Museum für Asiatische Kunst
Alle Führungen kosten 3,00 Euro zuzüglich Eintritt (6,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei).
Februar 2008
Sonntag, 24. Februar 2008
15:00 Uhr - Die Sprache der Götter - Symbolik im indischen Kulturkreis
(Isabell Johne)
Die Symbolik der indischen Kunst mit ihren diversen Attributen, Gesten und Körperhaltungen bringt bestimmte Charaktereigenschaften und Funktionen von Gottheiten zum Ausdruck. Sie lässt damit Legenden vor den Augen des Betrachters bildhaft entstehen und umfasst ein Spektrum von Fruchtbarkeitssymbolen, Schutzgesten, Reittieren und Glückszeichen.
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März 2008
Sonntag, 09. März 2008
15:00 Uhr - The Director's Choice - Neue Glanzlichter südasiatischer Kunst
(Anja Winter)
Führung für Blinde und Sehbehinderte
Seit kurzem sind in der umgestalteten Dauerausstellung diverse neue Skulpturen zu bewundern. Eine Auswahl soll hier vorgestellt und erlebbar gemacht werden.
Der Eintritt für die Begleitperson ist frei, falls der Blinde gemäß Schwerbehindertenausweis auf diese angewiesen ist.
Teilnehmerzahl: Begrenzte Teilnehmerzahl, 3-8 Personen
Anmeldung: Anmeldung unbedingt erforderlich!
Anja Winter, Tel. 76769909 oder 8301-438, oder per E-Mail: tastkunst@ngi.de
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Sonntag, 09. März 2008
15:00 Uhr - Das indische Kultbild - Deutung und Funktion
(Ines Konczak)
Neben Götterdarstellungen können auch linear-geometrische Gebilde wie Mandalas und Yantras als Kultbilder Verwendung finden. Unabhängig von ihrem Aussehen dienen sie alle einem Zweck: Sie helfen dem Gläubigen, das Göttliche zu visualisieren und zu erfahren.
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Sonntag, 23. März 2008
15:00 Uhr - Von Kobras und Elefanten: Das Tier in der hinduistischen und buddhistischen Kunst
(Regina Höfer)
Tiere dienen zum einen als Reittier der Götter, spenden aber auch verlassenen Liebenden Trost, verkörpern bösartige Dämonen oder fungieren als Helfer der Gottheiten, wie der Affe Hanuman, der mutig gegen das Heer von Ungeheuern des Dämonenkönigs Ravana antritt.
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April 2008
Sonntag, 06. April 2008
15:00 Uhr - Mandala und Stupa: Kosmische Symbole in der indischen Kunst
(Ines Konczak)
Stets versuchte der Mensch, seinen Platz innerhalb des Universums anhand von kosmologischen Weltbildern zu definieren. In Indien spiegeln insbesondere der Stupa und das Mandala die antiken Kosmographien der indischen Religionen wider.
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Sonntag, 20. April 2008
15:00 Uhr - Nepalesische Kunst im rituellen Kontext
(Friederike Weis)
Hinduistische und buddhistische Kunstwerke aus Nepal sind bezüglich ihres Materials und ihrer Größe, aber auch in Bezug auf ihre ursprüngliche rituelle Funktion höchst unterschiedlich. Neben Werken, die der Meditation und Andacht dienen, werden auch Objekte, die bei einem Fest oder Ritual in praktischem rituellen Gebrauch sind, vorgestellt.
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Mai 2008
Sonntag, 04. Mai 2008
15:00 Uhr - Kunst der Höhlenklöster in Zentralasien
(Caren Dreyer)
Nestorianer, Manichäer und Buddhisten prägten im 1. Jahrtausend n. Ch. das Leben entlang der Seidenstraßen. Tempelfahnen, Wandgemälde und Lehmplastiken belegen auf eindrucksvolle Weise den Reichtum der Städte dieser Handelswege, deren Kaufleute als Gönner der Klöster hervortraten. Die Führung ruft Geschichte und Kulturen dieser versunkenen Welt in Erinnerung.
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Sonntag, 18. Mai 2008
15:00 Uhr - Jugendlicher König, göttlicher Held und lotusäugiger Träger der Erde: Vishnu und seine Inkarnationen
(Anja Winter)
Führung für Blinde und Sehbehinderte
Der beliebte Hindugott Vishnu und seine vielfältigen Inkarnationen stehen im Mittelpunkt dieser Führung.
Der Eintritt für die Begleitperson ist frei, falls der Blinde gemäß Schwerbehindertenausweis auf diese angewiesen ist.
Teilnehmerzahl: Begrenzte Teilnehmerzahl, 3-8 Personen
Anmeldung: Anmeldung unbedingt erforderlich!
Anja Winter, Tel. 76769909 oder 8301-438, oder per E-Mail: tastkunst@ngi.de
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Sonntag, 18. Mai 2008
15:00 Uhr - Glaubensvorstellungen des Hinduismus
(Caren Dreyer)
Vielarmige Wesen, synkretistische Figuren, friedliche und zornige Erscheinungsbilder des Göttlichen: Die Vielfalt der Gottheiten und religiösen Vorstellungen des indischen Subkontinents soll an ausgewählten Stücken verdeutlicht werden.
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Juni 2008
Sonntag, 01. Juni 2008
15:00 Uhr - Schutzgeister und Reichtumsgötter: Weltliche Aspekte im Buddhismus
(Isabell Johne)
Die buddhistische Kunst integrierte langfristig, um den weltlichen Bedürfnissen der Laienanhänger entgegenzukommen, Bodhisattvas und Muttergöttinnen, Schlangengeister und Reichtumsgötter in ihr Pantheon. Diese erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit bei Mönchen und Laien, sie bieten Hilfe bei spirituellen Fragen und weltlichen Angelegenheiten.
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Sonntag, 15. Juni 2008
15:00 Uhr - Dynamik und Aktivität: Die indischen Göttinnen
(Isabell Johne)
Dynamik und Aktivität werden im alten Indien insbesondere durch das weibliche Prinzip verkörpert. Spannende Legenden umranken die zahlreichen Göttinnen, wie die Kämpferin Durga oder die Muttergöttin Hariti, die sich im hinduistischen Pantheon wieder finden.
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Sonntag, 29. Juni 2008
15:00 Uhr - Blumendolch und Blütenzypresse - Islamische Kunst in Indien
(Kristin Vartanian)
Vor allem die Moghul-Herrscher des 16.-19. Jh. förderten an ihren Höfen eine qualitätvolle und naturalistisch meisterhafte Kunst. Edle Textilien, Juwelen, reich verzierte Dolche und sehr feine Miniaturen geben der Affinität dieser islamischen Herrscher für die sinnlichen Facetten des Lebens Ausdruck.
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